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 Betreff des Beitrags: Linhai 260 Explorer Vergaserproblem
BeitragVerfasst: 22.04.2018, 14:46 
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Hallo,
hatte vor ein paar Monaten für meine Frau dieses Quad gekauft(mit 8kw im Brief eingetragen obwohl es auch welche mit etwas mehr kw geben soll?).
Nun ist Ihr der Motor ausgegangen nach 200m.
Die Batterie hatte sie beim Starten schon leer bekommen.
Habe Sprit kontrolliert und mit Autobatterie so um 5 Minuten insgesamt Startversuche gemacht.
Einmal sprang sie auch an, lief aber nicht mehr im Standgas und man mußte arg aufpassen sie auf etwas Drehzal halten zu können.
Schießlich war sie ordentlich warm, doch noch vor der Zwangskühlung.

Alsdann haben wir das Quad in die Garage geschoben und ich habe am nächsten Tag runherum kontrolliert.
Dabei fiel mir dann auf, da der Anlasser sich nicht mehr drehen lassen wollte, das das Motorgehäuse und Brennraum mit Sprit aufgefüllt war(Flüssigkeiten komprimieren geht nicht so gut ;-).
Also Motoröl raus, neues Öl rein, neue Zündkerze und das Quad sprang erstmal an, aber immer noch kein Standgas und lief trotz Gasgebens nur kurz.
Dann über Nacht ist der Motorraum wieder vollgelaufen; Der Benzinhahn war auf.
Ergo nochmal Benzinöl raus, Membranpumpe gecheckt(ok, kein durchlauf und pumpt beim Unterdruck). Wie sonst soll über Nacht der ganze Sprit an einer eigentlich geschlossenen Benzinpunpe vorbei, durch den Vergaser den Motorblock überschemmen?

Habe den Vergaser gereinigt und zum Überprüfen gegeben, wegen dem Standgas; Ergebnis: Vergaser ist i.O.
Schwimmerventil habe ich gecheckt, schliesst auch.

Alsdann habe ich die Kerze draussengelassen, Standgasschraube reingedreht, sodaß ohne Gas kaum Sprit in den Hubraum gelangen dürfte. Dann gestartet und per Finger an der Zündkerzenöffnung noch festgestellt das noch fühlbar Sprit im Gemisch ist, natürlich wenn der Benzinhahn offen ist. Der Motor ist bei frischer Kerze kurzzeitig gelaufen und ging dann aus. Die Zündkerze eigentlich permanent schwarz und patschnass.

Bin nun etwas ratlos.

Was habe ich ggf. übersehen?
Wie würdet ihr den Fehler eingrenzen?

LG Joe
PS:Wie kann ein Motor nur so schlimm absaufen??????????????
Hat jemand Erfahrung mit dem Spritverbrauch?

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 01:15 
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Könnte der E-Choke das Problem sein?
LG Joe
PS: Für was sind die beiden anderen Kabelanschlüsse unten beim Schwimmerdeckel?

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 09:42 
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Könnte jetzt einen Stromlaufplan gut brauchen.
E-Choke hat ca. 6 Ohm Widerstand und ist beweglich.
Bei Zündung an und angeschlossenem Vergaser keine Spannung am E-Choke!

Weiß jemand, ob die Spannung erst anliegt wenn der Motor läuft,
quasi erst bei Stromerzeugung vom Generator?
Wenn dem so wäre, wie kann man dann die Thermostatfunktion für den E-Choke checken?

Ach so...
Der Sicherungskasten unter dem Tacho, hat 4 Sicherungen. Da ist eine grüne Sicherung(2. v. rechts) die keine Spannung hat aber 0,01 Ohm. Ist das ok so ?

LG Joe

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 11:13 
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Hallo,
bin wieder etwas weiter, nachdem ich einen Stromlaufplan gefunden habe. Ist von der Linhai300, aber besser als nix.
Habe festgestellt, das die 12V Spannung am E-Chocke anliegt, aber die Masse bringt es nicht. So habe ich lt. Plan im Masse-Kreis einen Vorwiderstand gefunden, nennt sich 5WR14, nehme an 5W 14 Ohm. Weiß jemand wo der in etwa eingebaut ist?

Dann: Im Plan habe ich auch sowas wie eine Vergaser-Heizung gefunden. Da sind wahrscheinlich dann die beiden anderen Kabel unten nähe Schwimmer angeschlossen. Die Ohmzahl liegt allerdings bei 15Mega-Ohm, dürfte also kaputt sein.
Was meint ihr?

LG Joe
PS: Lebt hier jemand im Forum :?: :?: :?:

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 11:28 
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Hmm und tztztz...
Habe im Netz festgestellt, das diese Position der Sicherung frei/unbenutzt ist. Da hat wohl jemand die Position als Ersatzsicherungshalter benutzt ;-)

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 12:37 
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Hallo,
Fehler unternaufen:
Anschlußstecker E-Choke:
grün-schwarz = Masse : sieht ok aus.
gelb = 0.25V : bekommt möglicherweise etwas Spannung über die Lima von Regler(Diodensperrspannung?), dann wäre es ok.
An der Stelle nun ausgeforscht, da die Funktion dann nur über den laufenden Motor geht, falls der Regler nicht kaputt ist.
Nun hier etwas ratlos. Ideen?

Die Zylinderkopfentlüftung hatte beim letzten Lauf des Motors ein Benzin/Wassergemisch rausgedrückt.1/2 Liter, dann wars gut, aber Motor ging etwas später wieder aus. Nun Kühlmittelstand prüfen.
Evtl. Kopfdichtung? Überlegung: Wasser an Ventilen vorbei in den Brennraum, wennauch wenig, verhindert das korrekte Zünden und unterstützt das Ausgehen des Motors?
Was meint ihr: Ja/Nein/Vielleicht???

LG Joe

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 12:43 
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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 18:39 
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Joe hat geschrieben:
Hallo,
Die Zylinderkopfentlüftung hatte beim letzten Lauf des Motors ein Benzin/Wassergemisch rausgedrückt.1/2 Liter, dann wars gut, aber Motor ging etwas später wieder aus. Nun Kühlmittelstand prüfen.
Evtl. Kopfdichtung? Überlegung: Wasser an Ventilen vorbei in den Brennraum, wennauch wenig, verhindert das korrekte Zünden und unterstützt das Ausgehen des Motors?
Was meint ihr: Ja/Nein/Vielleicht???

LG Joe

Wo genau hat es das Benzin/Wassergemisch rausgedrückt - Luftfilterkasten?
Oder war es vielleicht doch Benzin/Ölgemisch?

Wenn das Kurbelgehäuse/Zylinder mit Benzin geflutet wird, ist definitiv der Vergaser nicht OK!
Wahrscheinlich Schwimmernadelventil defekt, oder Schwimmer falsch eingestellt!

Gruss Kalle :winke:

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BeitragVerfasst: 23.04.2018, 20:20 
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Problem gelöst :-)

Es war nicht die Elektrik und auch nicht der Vergaser.
Es war schlichtweg die Benzinpumpe, die zuviel Sprit gepumpt hat.

Habe den Deckel mit der Gummimembran geöffnet und die Gummimembran um 180 Grad gedreht wieder eingebaut und der Motor lief sofort.
Noch Standgas eingestellt und ab in die Eisdiele ;-)

LG Joe
Was fürn Elend, da komme mal einer drauf, wenn die Pumpe doch Benzin fördert. Dat dat zuviel sein könnte, darauf muß man erstmal kommen. Und das nur weil die Pumpe bei geschlossenem Benzinhahn leer gefahren wurde...tztztz...

Das Gemisch aus dem Kopf, was ausgeblasen wurde, wird wohl Benzin-Öl-Gemisch gewesen sein.
Kühlmittel hatte nämlich keines gefehlt.

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BeitragVerfasst: 29.04.2018, 00:25 
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So,
die Angelegenheit ist noch nicht ganz abgeschlossen.
Heute hat sich mir eine Frage gestellt, nachdem ich das Quad im Bummeltempo bei 25km/h in Städle gefahren habe. Zeigte es sich das der Auspuff nach den 1,5km nach dem Abstellen noch nachrauchte. Zudem war nach dem Lösen der Ölmeßstabschraube ein Zischen vom Überdruck im Motorgehäuse zu hören, der gut nach Benzin roch.
Ist das normal?
Dachte ich doch, das durch die Motorbelüftung in den Luftfilter so ein Druck garnicht entstehen stehen blöeiben sollte.
Irre ich mich da ?

LG Joe

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BeitragVerfasst: 29.04.2018, 12:44 
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Könnte verbranntes Öl sein durch schlechte Kolbenringe, das raucht dann!
Es stellt sich die Frage, wie der Zustand der Kolbenringe/Zylinderwand ist?
Wie sieht es mit dem Kompressionsdruck aus, wurde der schon mal gemessen?
Druck darf im Kurbelgehäuse auch nicht sein, dafür gibt es ja die Entlüftung zum Luftfiltergehäuse.
Vielleicht ist der Schlauch verstopft!

Gruss Kalle :winke:

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BeitragVerfasst: 29.04.2018, 14:22 
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Beim Rausschrauben des Ölmessstabes konnt einfach nur ein Überdruck an gasendem Benzin heraus.
Also wie ich es sehe kommt die Motorentlüftung über den Zylinderkopf. Ist doch richtig, oder?
Wenn dem so ist, könnte es sein das da die Entlüftung nicht funktioniert, obwohl der Schlauch ok ist?
LG Joe
PS: Vielleicht hat durch das Benzinnuckeln die Zylinderlauffläche gelitten?
Welches Motor-Öl würde man in einem solchen Fall nutzen, also besseres Öl?

 
 
 
Edit Cognac001 am 29.04.2018 [ Ehrenranger + Notadmin ]
Grund : Zitat aus dem Beitrag entfernt (steht doch direkt drüber).

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BeitragVerfasst: 30.04.2018, 10:27 
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Da liegen etliche Irrtümer Deinerseits vor.

Die Entlüftung des Kurbelgehäuses geschieht nicht über den Zylinderkopf sondern im Kurgelgehäuse.
Der Zylinderkopf sollte schon Dicht sein. :D
Wenn Benzin im Öl ist, kommt es vom Vergaser.
Einen anderen Zulauf gibt es nicht.
Wenn der Vergaser Dicht ist, kann auch kein Benzin in den Brennraum gelangen.
Wenn Benzin dennoch in das Motoröl gelangt, dann ist ein Schlauch falsch angeschlossen.
Wenn Überdruck im Kurbelgehäuse (Motor Ölwanne) entsteht,der stehenbleibt,ist die Entlüftung defekt.

Ein Ölwechsel bringt da gar nichts.
Daher der Reihe nach alles kontrollieren.
Sollte aber ein Fachmann machen, denn die Grundfunktionen sollte man verstanden haben,
bevor man sich an den Motor wagt.

Gutes Gelingen!

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BeitragVerfasst: 30.04.2018, 13:10 
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Das die Kurbelgehäuse Entlüftung am Ventildeckel ist haben aber viele Motoren.
Und ne Verbindung vom Zylinderkopf zum Kurbelgehäuse gibt es ja auch sonst könnte das hochgepumpte Öl für die Nockenwellen/Nocken/Kipp/Schlepphebel ja nicht ins Kurbelgehäuse zurück laufen.

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BeitragVerfasst: 30.04.2018, 16:05 
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Schönen Gruß von Opa Thomas :winke:


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