Moin zusammen, habe gestern bei einem Tankstopp einen Schlauch an der Hinterachse bemerkt, der kurz über dem Boden baumelte. Das andere Ende ist an dem Hinterachsgetriebe befestigt, Entlüftung? Ist der Schlauch einfach nur aus irgend welchen Halterungen gerutscht, oder wird das lose Ende auch noch irgendwo angeschlossen, auf den ersten Blick war nichts zu erkennen
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Ja, ist die Entlüftung. Das gleiche Thema hatten wir gerade eben in einem anderen Unterforum auch. Schlauch am besten irgendwo nach oben leiten und befestigen würde ich sagen.
Das "Problemchen" haben/hatten die meißten Atti Fahrer , ist einfach werkseitig zu viel Öl drin . Und unsere einfachen Verteilergetriebe werden auch heißer als normale Diffentialgetriebe , einfach weil die Reibung da drin bei uns , vor allem bei Kurvenfahrten viel höher ist . Meins hat nach dem Ölwechsel mit der richtigen Menge aufghört zu sabbern . Mach dich nicht verrückt wegen den paar Tropfen Öl die da auf die Straße tropfen , verunglückte Öltanker oder explodierte Ölbohrplattformen ballern Millionen Liter Öl in die Umwelt .
Was mich wundert ist warum erst jetzt da Öl raus kommt!
Bist du in letzter Zeit durch tiefes Wasser gefahren?
P.S. Die Kräfte an den Kegelrädern sind gleich - egal ob Diff. oder nicht. Einzig die Verdrehkräfte der Kompletten Achse sind ohne Diff. Erheblich größer. Die erzeugen aber kaum wärme.
Kamy, ich hatte mal bei beiner alten Everest kurz nachdem ich sie abgestellt hatte am Getriebe hinten angefasst , das Ding wird sau heiß , da reichen keine 50 Grad . Und bei mir war der Ölaustritt komischerweise auch erst nach ein paar 100 km , ohne Tauchen . Kann vieleicht auch am Öl liegen , wer weiß was die Chinamänner da reinkippen .
Für die meisten , aber nicht für einen Dachdecker Ne im Ernst , da ich ja auch mit bis zu 230 Grad heißen Bitumen arbeite bin ich da schon etwas abgehärtet . Und man hält ja die Hand nicht minutenlang da dran , kurzzeitig kann man sogar noch höhere Temperaturen "aushalten" .