Das hilft bei den Sun F auch nicht viel. Ich habe den zweiten Satz drauf weil ich keine anderen mit dem eingetragen Index bekomme und die sind sehr schnell runter. Alle 3500 km muss ein Satz neuer her. Am Anfang dachte ich die sind Top aber sind sie leider nicht. Habe die A 033 drauf. Was noch wichtig ist bei den Sun F das man die mit der blauen Schrift nimmt. Die halten länger wie die mit der Gelben.
datt-bo hat geschrieben:@Markus_ Wo hast du dir die Reifen besorgt? Und gut zu wissen, das man unterschiedliche Reifen vorne und hinten drauf haben darf.
@ dat-boo
Ich habe meine über ebay bei qtv-GmbH geholt. Am besten mal bei ebay oder google nach "SUN-F A043 24x8-12" suchen. Preise liegen zwischen 80€ - 95€, je nach Anbieter. Was ich persönlich sehr teuer für diesen Reifen finde, da man den MAXXIS CEROS in 25x8-12 für den gleichen Preis bekommt.
Gut muss mich verbessern, es gibt wohl nur die Kenda in beiden Größen. Das werden dann auch meine nächsten werden, oder ich steige auf 25/8 und 25/10 um.
Edit Cognac001 am 27.09.2017 [ Ehrenranger + Notadmin ] Grund : Zitat aus dem Beitrag entfernt (steht doch direkt drüber).
guerti81 hat geschrieben:Kenda bear claw, sun f 033, itp mayhem. Haben auch einen höheren lastindex. Hab jetzt nur mal kurz geschaut.
Gut muss mich verbessern, es gibt wohl nur die Kenda in beiden Größen. Das werden dann auch meine nächsten werden, oder ich steige auf 25/8 und 25/10 um.
Auch die KENDA darfst Du nicht fahren. Die Kenda Bear Claw 24x8-12 (35F)/ 24x10-12(60F) haben beide ein Geschwindigkeitsindex von "F". Du brauchst aber für vorne+hinten mindestens "G".
Reifen, der TÜV, die Rennleitung und die werksseitige Grundeinstellung scheinen in der Tat in großes Problem zu sein. An meiner 450 one waren - natürlich - die werksseitigen 24- er montiert. Meine schiebt über den rechten Vorderreifen. Mit erklärbarer Folge. Hinten nach 3500 km 90%, vorn links 75%, vorn rechts runter. Richtig runter. Ich bin viel Straße gefahren, aber auch richtiges Gelände. Also einstellen und was neues drauf. Blick in die Papiere: Es sind nur 25-er eingetragen. Wie immer das auch kam. So unterschiedlich können die Erfahrungen sein. Ich fahre morgen mit der alten Bereifung in die Werkstatt und werde die Einstellung vornehmen lassen, dann kommt so was drauf:
Ich bin da nicht sonderlich begeistert, aber was solls. Mit der werksseitigen Grundausstattung und -Einstellung sollten Reifen schon irgendwie länger durchhalten. Und die TÜV- Geschichten sind auch eher sonderbar.
Die Laufleistung der ATV Reifen sind ja sehr kurz Wenn man sie mit der Laufleistung von Autoreifen vergleicht,haben sie eine Lebensspanne wie eine Eintagsfliege. Aber dafür kosten ATV-Reifen auch mehr
Ich sags mal so: Die werden ja auch nicht geschont Jedenfalls nicht bei mir. Sicher ist die werksseitige Grundeinstellung, na ja, zumindest fragwürdig. Das sollte nicht passieren. Erinnert mich an die Qualitätskontrolle per Kunde beim Niva. Ist nun aber mal so. Bei meiner Nutzung sollten die originalen Reifen, vernünftige Einstellung vorausgesetzt, so 6 - 8 Tkm halten. Das geht schon. Und mal unter uns, so berühmt sind die nicht. Irgendwo muss der Preis ja herkommen. In Matsch und Modder zeigen sich deutliche Schwächen und ich glaube, im Schnee möchte ich sie auch nicht fahren. Ersteres kann ich belegen, letzteres nicht. Ich werde das auch nicht austesten. Das Heck mit den originalen Reifen neigt schon auf "normalen", leicht feuchten Straßen (oder solchen mit Überraschungen wie Rollsplitt) zu einem schwammigen Fahrgefühl. Nicht viel, aber spürbar.
Ich nehme das jetzt nicht so ernst. Ist halt so. Muß man mit umgehen.
So, die neuen Reifen (siehe paar Beiträge weiter oben) sind drauf. Nachdem ich den Luftdruck auf 0,6 reduziert habe (Montagewerkstatt hatte 1,0 draufgeknallt) kann ich nun schon mal sagen, dass sich die 50 Euro für die Spureinstellung gelohnt haben. Das Lenkverhalten hat sich wesentlich verbessert. Die Reifen selbst rollen entgegen aller Erwartung relativ leise ab. Auf Wiese und verschlammten Wegen gibt es genügend Grip, auf Asphalt bleibt er stabil. Nur nasses, mittelalterliches Kopfsteinpflaster mag er nicht. Aber das ist ja bei fast allen Reifen so. Die Bremswirkung, die auf die Straße gebracht wird, passt auch auf den bisher getesteten Untergründen.
Bleibt die Frage, wie lange er halten wird. Und wie er sich unter winterlichen Bedingungen machen wird.