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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 12:03 
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Hallo Zusammen,

wie die Überschrift schon aussagt würde ich gern mal wissen wie man den Ölstand "richtig" kontrolliert und wieviel Öl man unter Umständen nachfüllt.
Bitte wundert euch nicht über diese "einfache" Frage, denn eigentlich ist es ja Simpel aber ich denke das man hier einiges Falsch machen kann.


Ich gehe immer folgendermaßen vor:

- das ATV auf eine ebene Fläche stellen
- Motor ein bisschen laufen lassen (ein bis zwei Minuten)
- Motor ausschalten
- Abdeckung öffnen
- Ölmessstab rausdrehen und säubern
- dann Ölmessstab wieder einführen ohne ihn einzudrehen (nur auflegen)
- Ölmessstab herausnehmen und Ölstand ablesen
- wenn Öl fehlt, fülle ich nach, bis knapp auf MAX.

Soweit so gut, aber Zweifel ob das nachfüllen so richtig ist habe ich schon.
Denn im Grunde kann ich beim warmen Motor ohne die entsprechende Wartezeit bzw. wenn man die Wartezeit sehr sehr kurz hält Öl nachfüllen wie ein Weltmeister (habe ich natürlich noch nicht gemacht)


Was mich halt verwirrt:
Wenn ich bei kaltem Motor den Ölmessstab herausdrehe steht das Öl in der Regel in der Bohrung und entsprechend am Messestab irgendwo zwischen Min und Max an.
Wenn ich den Motor laufen lasse (ein bis zwei Minuten), ist das Öl komplett weg und nicht mehr in der Bohrung sichtbar, Der Messstab ist also trocken.
(vermutlich hat es sich dahin verteilt, wo es im Betrieb sein sollte).
Nach einer kurzen Weile fließt es dann zurück (Schwerkraft), aber der Ölstand ist halt schon geringer als bei kaltem Motor.
Ich schätze das liegt daran, dass bei kaltem Motor bedingt durch die Zeit alles zurück geflossen ist.

Nun meine Fragen:

Wie füllt Ihr auf?
Wie lange wartet Ihr zwischen Motor abstellen und Kontrolle vor dem ersten nachfüllen?
Macht man die Prozedur wie oben beschrieben mehrmals? (nach dem Auffüllen Motor laufen lassen?)
Wie viel Öl füllt ihr in der Regel nach?
Wie oft füllt ihr nach?

_________________
Gruß

Klaus


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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 12:42 
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Wie immer kontrolliere ich nur bei kalten motor zuhause. Das ATV steht dann immer auf dieselbe stelle. Nach Auslieferung eine neue machine wird die da hingestellt und am nächsten morgen kontrolliert. Dann weis ich den korrekten stand. Am Anfang jede 500 km nachschauen. Wenn die machine nichts nimmt, nach jede 1000 km.
Dieses System funktioniert bei mir gut. Immer dieselben eckdaten, ohne warme Einwirkung wie aussentemperatur usw.
Den ersten service (nach 500 km) wird getauscht; die exacte menge die im serviceheft ist angegeben wird rein gekippt. Das ATV steht wieder eine nacht und erst jetzt wird nachgecheckt; immer kalt auf denselben stelle.
Hat bis jetzt immer gepasst. Mann kann auch zu viel "nachprüfen"..................

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Gruss
Cees.

( und das spricht sich als Käse ohne e ) :daumen:
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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 13:26 
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Bis jetzt war ich der Meinung das man bei warmen Motor prüft.
Scheinbar führen viele Wege nach Rom ???

_________________
Gruß

Klaus


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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 13:32 
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der Motor kann ein paar Minuten laufen aber nach den abstellen 10 min. warten und dann messen div. bis max nach füllen

_________________
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Freunde kann man nicht Kaufen, aber wer sie besitzt ist ein reicher Mensch
Kole Fööt und Norden Wind gifft een krusen Büddel und een lüdden Pint

Mfg.Günter sagt MückeDas ist mein Opa der wildeste Stecher


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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 13:49 
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Den Ölstand korrekt zu kontrollieren ist schon fast eine Glaubensfrage.
Sowie es Gespann-Driver misst, bekommt man es in der Fahrschule gelernt und wird auch so bspw. vom Tüv Nord empfohlen.

Experten schreiben hier von dem "Ausdehungskoeffizient" gleich 0,00096 K^(-1)... macht als reines einfaches Bsp. bei 4,5 Liter ein Plus von 324 ml im Vergleich zu kaltem Öl.
Es gab sogar mal einen Peilstab der 4 Markierungen hatte... jeweils Min und Max für warmes bzw. kaltes Öl.

Einfach ausgedrückt: Wenn man bei kaltem Öl prüft, dieses dann bis an die Max Markierung auffüllt, hat man dann während der Fahrt und warmen Öl "überfüllt".
Natürlich darf man auch kalt prüfen und solange das Öl zwischen Min und Max liegt ist alles schick und man muss nicht jedesmal gleich nachfüllen. Dafür ist der "Toleranzbereich" ja da... das Öl muss nicht immer penibel an der Max Markierung gehalten werden.
Da hat dutchgun Recht: man kann es auch übertreiben.
Aber gerade deshalb war es eine gute Idee von Gespann-Driver das Thema aufzugreifen, denn unwichtig ist es nicht.

Ich empfehle jedem es selbst mal zu testen:

Im kalten Zustand prüfen.
Dann den Motor warm laufen lassen, vorzugsweise ne kleine Runde fahren.
5 Min. warten und den Ölstand, so wie Gespann-Driver beschrieben, prüfen.
Dann könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr nachfüllen wollt oder nicht.

Im kalten Zustand erübrigt sich das Abwischen und erneutes einstecken des Peilstabes, da kann man direkt ablesen.



P.S.: Jeder entscheidet selbst, wann er prüft... eine Regel gibt es jedoch: kaltes Öl nicht bis an die Max Markierung füllen.

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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 13:56 
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gebohrt & geboren in Breslau,
11 Jahre Steiermark,
20 Jahre rheinische Tiefebene,
26 Jahre Rhein-Main-Gebiet,
16 Jahre Maiskolbenflachland Emsland
jetzt Samtgemeinde Bersenbrück
im hohen Nordwesten; dem
Inzuchteinzugsgebiet kurz hinter'm Deich !
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Ich hab da auch schon einschlägige Erfahrung machen müssen :roll:
Hatte den Ölstand im kalten Zustand auf knapp MAX aufgefüllt
(bei aufgesetztem - nicht eingedrehtem Ölmessstab) und
dann eine 20 km Tour auf Straße und Waldwegen gefahren.
Mittendrin musste ich feststellen, dass mein Stiefel völlig verölt war :!:
Mein ATV hatte mich "angepisst" :!:
Das Öl hatte sich aus der O-Ring-Dichtung des Ölmessstabes durchgedrückt :roll:
Ich hab daraus gelernt : Öl kontrolliert man bei heißem Motor :!:

_________________
BildGrüße vom Ösi aus der Samtgemeinde Bersenbrück ! Bild
Nehmt's gelassen Freunde !
Hatte Lin 260 2x4 rot, EZ 11/2004 VKP


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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 14:09 
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Na scheinbar bin ich nicht der einzige dem sich bei dieser doch sehr einfachen Sache fragen stellen :pfeif:
Die Erklärung von Reno5 finde ich sehr plausibel :daumen:

Im Grunde ist es auch logisch,
wenn bei kalten Motor der Ölstand zwischen min/Max steht sollte daher alles ok sein.

Im Grunde kann man also folgende Fehler begehen:

Immer vorausgesetzt das Töftöf :lol: steht auf ebenen Grund!

- Im kalte Zustand bis Max auffüllen (das Öl dehnt sich bei Wärme aus und man hat dann zu viel drin)
- Im warmen Zustand zu kurz warten und demzufolge zu viel nachzufüllen.
- Den Messstab bei beiden Varianten beim Kontrollieren bis Anschlag eindrehen und so das Messergebnis verfälschen (man hat nachher zu wenig Öl drin)

Zu viel aufgefülltes Öl läßt den Öldruck steigen und sucht sich dann seinen Weg in die Freiheit,
entsprechend drückt es durch Dichtungen, Simmerringe usw.

_________________
Gruß

Klaus


Zuletzt geändert von Gespann-Driver am 25.10.2015, 14:18, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.10.2015, 14:17 
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Öl wird normalerweise bei warmen Motor geprüft (Motor abstellen und ein paar Minuten warten)
Warmes Öl dehnt sich etwas aus und nimmt an Volumen zu

Meine Kymco hat ein Schauglas mit Min./Max. Markierung und da gucke ich nach/vor jeder Fahrt kurz wie der Ölstand ist.

_________________
:P
Jean-Luc Picard in Star Trek:

Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten bleibt konstant, die Bevölkerung aber wächst weiter.


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BeitragVerfasst: 26.10.2015, 09:33 
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Etwas zu viel Öl ist sicher kein Problem.

Wenn sich das Öl durch den O Ring am Messstab drückt,ist dieser nicht angezogen!

Der Öldruck steigt nicht!
Da der Öldruck nichts mit der Füllmenge zu tun hat.

Überschüssiges Öl oder Überdruck im Kurbelgehäuse entweicht durch die Gehäuseentlüftung entweder ins Freie oder wie bei den meisten Fahrzeugen,
in den Luftfilterkasten.

Zu viel Öl kann nur bei massivem Überfüllen, ein Problem durch Schaumbildung bei der Kurbelwelle darstellen.
Da muss es aber Massiv ein.

Etwas mehr wird zb. bei der x8 empfohlen,um in Schrägstellung immer noch die Ölpumpe zu versorgen.

Im Prinzip ist es fast egal ob kalt oder warm gemessen wird.
Wenn dann im warmen Zustand und nach einer Setzphase der Ölstand passt.
Es sollte immer zwischen Min und Max sein.
Obwohl das auch nicht so streng zu sehen ist. (Etwas zu viel ist egal)
Und je mehr Öl im Kreislauf,umso besser die Wärmeverteilung.

Also keinen zu großen Kopf darüber machen.
Öl rein bis Max, fertig.

Wichtiger ist das "richtige" Öl, das ist aber eine andere Geschichte.


Zur Ölausdehnung beim Erwärmen:

Grob gerechnet dehnt sich Mineral oder Hydrauliköl 1% je 14 Grad Temperaturerhöhung aus.

Bei 15 Grad Außentemperatur ist zb. das Öl lt. Messstab auf MAX.

Bei 3,5 Liter Öl im Motor ( X8) dehnt sich dieses bei 85 Grad um 5% aus das entspricht 175ml oder 0,175Liter.

Wie errechnet sich dies?
Differenz 85 Grad -15 Grad Ausgangstemperatur =70 Grad Temperaturerhöhung.
Durch 14 ( dies entspricht dem rechnerischen Mittelwert der Mineralöle) ergibt 5%.
3500*5% ergibt: 175ml
Somit sind bei 85 Grad Öltemperatur 3675ml Öl im Gehäuse.

Bei 99 Grad ist es um 1% mehr also sind 3710 ml im System usw.
Bei 113 Grad sind es nochmals um 1 % mehr, also sind 3745 ml im System usw.

(Dies ist (zwar ziemlich korrekt) jedoch nur ein Mittelwert, da sich die Dilatation nicht linear, sondern expotentiell entwickelt)


Zum Ölstab abwischen!

Unbedingt! Denn er wird nur aufgesetzt und nicht eingeschraubt!
(Oben erwähntes nicht notwendige Abwischen des Ölstabes, bezieht sich nur auf PKW! )


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BeitragVerfasst: 11.12.2015, 01:29 
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HermannKatsch hat geschrieben:

Zum Ölstab abwischen!
Unbedingt! Denn er wird nur aufgesetzt und nicht eingeschraubt!
(Oben erwähntes nicht notwendige Abwischen des Ölstabes, bezieht sich nur auf PKW! )


Hallo ist zwar schon bissel her das Thema aber in meinem Handbuch steht etwas anderes in der Anleitung.
Motor 20 bis 30 sekunden laufen lassen, ein paar Minuten warten, dann den Ölstab reinigen und wieder ganz einschrauben. Dann wieder herausdrehen und den Ölstand kontrollieren.

Bin jetzt leicht verunsichert welche die richtige Methode ist. Werde mal testen wie der Stand im kalten Zustand ist mit eingedrehtem Stab und dann ein bissel fahren und im warmen Zustand mit nur eingestecktem Stab messen.

Im Handbuch steht auch das das Shell Advance Ultra empfohlen wird, ein Vollsynthetisches Öl. Überall in den Ölthemen liest man das es weder Voll noch Teilsynthetisches sein soll. Habe bei verschiedenen Händlern angerufen und gefragt. Leider ohne großes Ergebnis, einer füllt Mineralisches ein, der nächste nur Teilsynthtisches und der dritte nur Vollsynthtisches.
Von 10 Händlern 2x Mineral, 5x Teil und 3x Voll.
Stehe immer noch genauso schlau da wie vorher. Mein Kollege fährt auf seiner Atlas seit 2007 Teilsynthetisches ohne Kupplungs oder Motorschaden.

Möchte mich nur mal mitgeteilt haben da ich immer noch unsicher bin wie es richtig ist.


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BeitragVerfasst: 11.12.2015, 02:03 
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Gader hat geschrieben:
...Möchte mich nur mal mitgeteilt haben da ich immer noch unsicher bin wie es richtig ist.

Was hier über Öl geschrieben wurde bezog sich überwiegend auf CFMOTO und da besonders die 500'er. Bei CanAm ist einiges anders, z.B. haben die keine Naßkupplung wie hier auch berichtet wurde.

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BeitragVerfasst: 11.12.2015, 09:39 
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@ Gader!
Deine CanAm hat wie Andreas geschrieben hat, völlig andere Voraussetzungen!

Daher sind die Themen ja auch Fahrzeugspezifisch aufgeteilt.

Was für die eine Marke, oft auch für das Modell, gilt, mag für eine andere Marke oder Modell, völlig falsch sein.

Daher nur Marken und Modellspezifisch in den Trades nach Anleitungen suchen!

glg Hermann

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Hallo Hermann, hallo Andreas.

Nein ich spreche schon von der 500 A2, vielleicht ist das Falsch rüber gekommen. Das steht so im Handbuch. Da es ja der CF188 Motor ist denke ich das es nicht anders sein sollte.

In meine Can Am kommt ein 5w40 Vollsynthetik. Da wechsel ich alle 300km alle Öle inklusive Filter da ich damit nur extremes Gelände fahre. Lieber ein paar Mark mehr für Öl :)

Beste Grüße Stefan


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BeitragVerfasst: 11.12.2015, 10:48 
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